PRESSE-INFO, 17. März 2010
Hessingpark-Clinic baut Therapie- und Trainingszentrum:
Spatenstich mit Fußballweltmeisterin Steffi Jones
Augsburg, 17. März 2010 (gb) – Nach einer 7-monatigen Planungsphase erfolgte am Mittwoch in Göggingen der Spatenstich für den Bau des Therapie- und Trainingszentrums der Hessingpark-Clinic. Als Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der HP-C GmbH und Vorsitzender des Verwaltungsrates der Hessing Stiftung, die Trägerin der Hessingpark-Clinic ist, ließ es sich Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl nicht nehmen, persönlich den ersten Spatenstich zu setzen. Unterstützt wurde er dabei von niemand geringerem als Steffi Jones, Fußballweltmeisterin von 2003 und Präsidentin des Organisationskomitees für die FIFA Frauen-Weltmeisterschaft 2011 in Deutschland.

Bis zum Frühsommer 2011 – rechtzeitig zum Beginn der Damen-Fußball-WM in Deutschland – soll der Neubau gegenüber der Hessingpark-Clinic an der Wellenburger Straße bezugsfertig sein. Auf mehr als 1.300 Quadratmetern können dann Physiotherapie, Prävention, medizinisch unterstütztes Training, Naturheilkunde und Osteopathie in einem nach modernsten architektonischen und therapeutischen Aspekten konzipierten Rahmen angeboten werden. Das geplante Investitionsvolumen für das neue Vorzeigeobjekt der Hessingpark-Clinic wird bei etwa 3,5 Millionen Euro liegen.
„Mit dem anstehenden Projekt stärken wir langfristig die Hessingpark-Clinic. Nach Fertigstellung des neuen Therapie- und Trainingszentrums werden die bisherigen Räumlichkeiten der Abteilung für Therapie und Training im ersten Obergeschoss der HP-C umgebaut und können dann für die medizinische Behandlung von Patienten genutzt werden“, sagt Wolfgang Winkler, Geschäftsführer der Hessingpark-Clinic. „Mit den erweiterten Kapazitäten werden wir für den immer intensiver werden Wettbewerb im Gesundheitsmarkt auch längerfristig sehr gut positioniert sein“.
Modern und lichtdurchflutet
Im Oktober 2008 wurde für die Erweiterung des Therapie- und Trainingscenters ein Wettbewerb ausgelobt, der vom Architekturbüro Wunderle/Kögl als 1. Preisträger nun umgesetzt wird. Das quadratische Gebäude, als zweigeschossiger Kubusentwurf, trennt die beiden Nutzungsbereiche im Erd- und Obergeschoss. Das Erdgeschoss mit Empfang, Verwaltung und Einzeltherapieräumen für Physiotherapie, Osteopathie und Naturheilverfahren wird durch eine Verbindungstreppe in der Eingangshalle an das Obergeschoss angebunden. Diesen Bereich dominieren der großzügig dimensionierte Trainingsbereich, die Räume für die Leistungsdiagnostik, ein Bewegungsbad mit Gegenstromanlage und ein ansprechend gestalteter Umkleide- und Nassbereich. Die Sozialräume finden sich ebenfalls auf dieser Etage. „Ein lichtdurchflutetes, modernes Ambiente wird ein Haupt-charakteristikum des gesamten Gebäudes sein“, sagt Architekt Peter Kögl vom ausführenden Büro Wunderle/Kögl zu dem besonderen Charme des Neubaus.
Impressionen vom Spatenstich zeigt das folgende kurze Video:

